Meine Alphörner sind keine Massenprodukte!

Ganz nach Art meines Lehrmeisters Gérald Pot, wird jedes Teil sorgfältig als Einzelstück hergestellt.

Für den Bau verwende ich ausgesuchtes Fichenholz, sogenantes Klangholz.

Das von mir verwedete Holz kommt aus:

- dem Bündnerland
- dem Risoud Wald (Vallée de Joux)
- dem Moutathal
- Toggenburg

Die Fichten können  bis 300 jährig sein, bevor sie gefällt, gesägt, gelagert und schliesslich in meiner Werkstatt zu Alphörnern verarbeitet werden.

Fichtenholz ist relativ weich. Zum Schutz werden die Rohre mit Peddigrohrstreifen ummantelt.
Nussbaumholz veredelt bei meinen Alpörnern den Zierring und das Becherende.
Für das Fässchen (Uebergang vom Alphorn zum Mundstück) verarbeite ich Eibenholz.
Das Mundstück wird aus den verschiedensten Hölzern gedrechselt. Wichtig ist mir, dass die Hölzer ethisch und ökologisch aus einwandfreier Rodung stammen.
Zur Verbindung der Einzelteile dienen goldfarben eloxierte Aluminium Hülsen. Dank hoher Passgenauigkeit und den drei O-Ringen je Hülse sind die Uebergänge absolut dicht.